September 30th, 2011 by admin
Viele ‘Fahrrad-Freaks’ kaufen ihr Zubehör in kleinen Spezialgeschäften, in denen sie sich gut aufgehoben und beraten fühlen. Diese kleinen Läden sind zwar sehr gemütlich und nett, allerdings sind die Preise oft erheblich höher als in größeren Läden oder im Online-Versand. Hinzu kommt, dass man in einem größeren Laden häufig eine größere Auswahl hat und sofort alles an Fahrradzubehör kaufen kann, was man braucht, ohne erst eine Bestellung aufgeben zu müssen, wie es oft in kleinen Läden der Fall ist, die nicht alles auf Lager haben können. Und: ein größerer Shop bedeutet nicht unbedingt weniger Service, denn viele große Ketten achten sehr auf einen guten Kundenservice und freundliche Mitarbeiter, um mit dem Internetversand mithalten zu können, der sich einer immer größeren Beliebtheit erfreut.
Der Reiz an Fahrradshops im Internet
Der Vorteil an Internet-Fahrradshops ist der, dass man häufig eine riesige Auswahl hat und nicht lange durch die Regale streifen muss, bis man gefunden hat, was man sucht. Mit Hilfe der Suchfunktion kann man gezielt nach dem Zubehör suchen, das man braucht. Auch das lästige Anstehen an der Kasse fällt weg. Der einzige Nachteil: Man muss ein paar Tage warten, bis man seine bestellte Ware zugesandt bekommt. Dafür bekommt man aber alles bequem nach Hause. Außerdem sind viele Produkte günstiger als im Geschäft, da die Betreiber des Fahrradshops im Internet zum Beispiel Mietkosten einsparen, wenn sie lediglich eine Lagerhalle und kein repräsentatives Geschäft in der Innenstadt anmieten müssen.
Der Kundenservice läuft in solchen einem Shop natürlich etwas anders ab als normalerweise, ist aber durchaus vorhanden. Wer eine Frage oder ein Problem hat, kann in den meisten Fällen einfach bei den Betreibern oder in der Abteilung Kundenservice anrufen und wird dort ebenso beraten wie im Geschäft. Außerdem kann man von vielen Fahrradzubehör-Versandshops Newsletter bestellen und bleibst so stets auf dem Laufenden, was technische Neuheiten angeht.
September 27th, 2011 by admin
Wer einen Werbeartikel als Marketing-Aktion plant, sollte sich Fachleute ins Boot holen. Ein schlecht geplanter Marketing-Artikel ist das Gegenteil von guter Werbung.
Werbeartikel als Marketing-Maßnahme verfolgen in der Regel zwei verschiedene Ziele: die so genannten Streuartikel sollen ein Unternehmen oder eine Marke bekannter machen, exklusivere Artikel in kleinerer Auflage den bestehenden Kundenstamm oder die Geschäftspartner stärker an ein Unternehmen binden. Wer weiß, für welchen Zweck er einen solchen Werbeartikel benötigt, hat die Grundsatzfrage bereits beantwortet.
Streuartikel sind für die breite Masse gedacht
Die bekanntesten Vertreter der Gattung der Streuartikel sind wohl der Kugelschreiber und der Luftballon. Beide werden in hohen Auflagen für dennoch wenig Geld angeboten. Mit dem richtigen Logo machen sie optisch durchaus etwas her. Gerade Luftballons haben den Vorteil, dass sie häufig an Kinderwagen oder Handgelenken angebracht durch die Stadt getragen werden. Eine laufende Reklametafel, die gleichzeitig Kinder beglückt und damit Eltern fröhliche Kinder beschert. Die innerlich verspürte Dankbarkeit von Eltern ist hierbei nicht zu unterschätzen.
Werbeartikel aus dem Bereich Bürobedarf
Eine weitere Gattung aus der Art der Werbeartikel ist der Bürobedarf. Viele Produkte, die mit Logos oder Schriftzügen von Firmen und Marken versehen werden, wollen den Beschenkten die Arbeit erleichtern. Aus diesem Grund war der USB-Stick als Werbegeschenk eine Zeitlang stark im Trend. Wer wissen möchte, welche Artikel derzeit modern sind, sollte sich bei einem der spezialisierten Anbieter erkundigen. Diese bieten auch Fullservice an. Sie helfen bei Auswahl und Gestaltung der Artikel und können Auskunft zu Fertigungs- und Versandzeiten geben. Gerade bei einem engen Terminplan, bei dem ein Werbeartikel zu einem bestimmten Termin wie einer Messe vorliegen muss, lohnt es sich, frühzeitig einen Experten hinzuzuziehen. Muss die Ware beispielsweise in Asien gefertigt werden, sollten hier mindestens vier Wochen für Produktion und Versand einkalkuliert werden. Wer sich die teuren Luftfrachtkosten sparen möchte, benötigt alleine vier Wochen für den Transport nach Europa.
September 8th, 2011 by admin
Wie in vielen Bereichen, so hat auch bei der Herstellung von Tonerpatronen ein neues Zeitalter begonnen. Nicht nur bei der Stromerzeugung und in der Autoindustrie wird auf die Nachhaltigkeit der verwendeten Rohstoffe gesetzt, sondern auch bei der Produktion von Tonerpatronen.
Produktion von Bio - Toner
Herkömmliche Tonerpatronen werden mit Erdöl produziert. Die 40 prozentigen Anteile sind nicht gerade kostengünstig und umweltfreundlich. Neue Technologien und Produktionsverfahren ermöglichen es, den Anteil an Erdöl durch Soja zu ersetzten. Dieses kommt der Umwelt und auch den Produktionskosten zu Gute, da Soja ein nachwachsender Rohstoff ist und kostengünstiger als Erdöl eingekauft werden kann. Auch bei der Kartusche selbst wird auf die Wiederaufbereitung gesetzt, um hier nochmals an Rohstoffen zu sparen. Denn auch für die Ummantelung aus Plastik wird Erdöl benötigt. Insgesamt kann so bei der Produktion bis zu 6 Litern Erdöl eingespart werden. Durch Recycling wird nochmals die Produktion von 2- 3 Kilo Kunststoffmüll vermieden.
Qualität von Bio - Toner
Die Qualität erleidet durch den Austausch von Erdöl mit Sojaöl keine Verluste. Lichtechtheit und Schwärzegrad bleiben erhalten. Das Druck-System wird ebenfalls nicht beeinflusst und passt sich dem neuen Produkt sehr gut an.
Anbieter von Bio - Toner
Auf der Suche nach Tonerpatronen für eine X- beliebigen Drucker wird die Auswahl bei den Anbietern für Bio - Toner schon sehr stark eingegrenzt. Noch lange nicht, ist in allen Online - Shops dieses Produkt zu finden. Vorsicht ist besonders bei den Bezeichnungen geboten. Eine Rebuiltpatrone oder Refillpatrone (nachgebildete Patronen und wieder aufgefüllte Patronen)ist noch lange kein Bio - Toner. Diese sind besonders gekennzeichnet. Nur wenige Online - Shops bieten Tonerpatronen auf biologischer Basis an. Leider sind diese, mit Soja produzierten, Tonerpatronen auch noch nicht für alle Druckertypen erhältlich. Es gibt sie erst für 39 Tonermodelle. Anfang des Jahres sollen nochmals 20 hinzukommen. Für Tintenstrahldrucker wurden bisher noch keine Bio-Produkte entwickelt. Bleibt zu hoffen, dass der Markt sich diesbezüglich schnell weiter entwickelt.
Wenn bedacht wird, dass Soja bedeutend günstiger ist, trifft dies noch lange nicht auf den Preis einer Tonerpatrone für den Endverbraucher zu. Es gibt kaum einen Unterschied zu den normalen Patronen. Diese Tatsache ist wohl der noch zu kleinen Produktionsbreite und Menge zuzuschreiben.
September 8th, 2011 by admin
Da das Internet immer beliebter wird, ist es auch kein Geheimnis, dass immer mehr Personen und Haushalte online einkaufen. Zahlreiche Onlineshops und sichere Bezahlsysteme haben dafür gesorgt, dass nicht nur hochwertige Elektronikartikel- sondern auch Produkte des täglichen Bedarfs per Webbrowser und Kreditkarte erworben werden. Nicht wirklich verwunderlich ist es daher auch, dass vor einigen Jahren sogar Apotheken-Shops im Internet eröffnet wurden. Kurz danach wurden es auch immer mehr Online-Drogerien. Doch worin liegen die Vorteile eines Web-Einkaufs gegenüber einer lokalen Drogerie und was sollte man unbedingt beachten?
Die Vorteile einer Online-Drogerie sind nicht gerade schwer zu erkennen. So gestaltet sich die Bestellung per Mausklick deutlich einfacher und per Suchfunktion findet man sofort das gesuchte Produkt und muss nicht alle Regale durchstöbern. Zudem hat man den Vorteil, dass nicht jeder mitkriegt, was man gekauft hat. Da viele Drogerieprodukte einen ziemlich intimen Gebrauchshintergrund haben, ziehen immer mehr Nutzer eine Onlinebestellung vor, da sie deutlich anonymer bleibt. Natürlich gibt es auch in Sachen Kosten interessante Aspekte, die für eine Internetbestellung sprechen. So kann man auch für Drogerieprodukte diverse Preivergleichrechner nutzen, die in der Regel kostenlos sind und einen gezielt zum günstigsten Onlineanbieter weiterleiten. Zudem gibt es einige Drogerieketten, die die gleichen Produkte online etwas günstiger als im Laden anbieten. Nicht selten ergattert man auf diversen Plattformen auch den ein oder anderen Schlecker Gutschein, mit dem man günstiger en die gesuchten Produkte kommt.
Drogerieprodukte im Internet bestellen hat jedoch nicht nur positive Seiten. So sollte man sich von vermeintlichen Schnäppchen nicht blenden lassen, da oft noch zusätzliche Versandkosten anfallen. Jedoch bieten viele Onlinedrogerien eine kostenlose Lieferung an, wenn ein bestimmter Mindestbestellwert überschritten wird. Dieses verführt nicht selten dazu, dass nicht benötigte Produkte im virtuellen Warenkorb landen. So sollte man im Vorfeld genau festlegen, was wirklich benötigt wird. Auch das Testen von noch unbekannten Produkten wie diversen Düften und Kosmetika entfällt natürlich bei der Web-Drogerie. Trotzdem liegt die Nutzung von solchen Shops im Trend, da sie nicht nur komfortabler- sondern auch günstiger sein kann.