Go to content Go to navigation Go to search

Homezone

Juli 13th, 2010 by admin

Die Gebühren beim Handy sind für geführte Gespräche ins Mobilfunk-Netz oder in das Festnetz eigentlich immer gleich hoch. Viele zögern, wenn sie von einem Festnetzanschluss auf Ihr Handy anrufen wollen, und werden nur in wirklich notwendigen Fällen bei Ihnen anrufen. Es kommt kostenintensiv, wenn man vom Festnetz aus auf einem Mobiltelefon anrufen will. Finden Sie es alleine schon aus Kostengründen nicht mehr so gut, sowohl für das Mobiltelefon als auch für Ihren Festnetz-Anschluss zu bezahlen?

Es ist eigentlich nicht zu ändern gewesen, dass man seinen Telefon-Anschluss schon deshalb aufrecht erhalten musste, wenn man den Anschluss zum Cyberspace benötigte. Für den benötigten Zugang zum Internet haben sich in der Zwischenzeit andere Wahlmöglichkeiten Lösungen eröffnet, insbesondere der Mobilfunkbereich bietet hier jetzt billige Tarife an. Sie können also recht günstig mit dem Mobilfunk ins World Wide Web kommen. Aber dann bleiben wieder andere Schwierigkeiten, die zu lösen sind. Schließlich geht es auch darum, dass man kostengünstig ins Festnetz anrufen und auch günstig vom Festnetz Gespräche bekommen werden kann.

Mit Heimbereich oder ähnlich benannte Handytarife können weiter helfen. Sie werden, mit Ausnahme der Tarif-Discounter, von allen Netzbetreibern und Service-Providern angeboten. Der Verzicht auf den Telefonanschluss wird Ihnen mit einem derartigen Handytarif endgültig ermöglicht. Ihnen wird mit einem derartigen Mobilfunkvertrag eine bestimmte Zone zugeteilt, die von Ihrem Wohnsitz und den gegebenen Empfangsbedingungen abhängt. Das Mobiltelefon trotz negativer Schufa funktioniert innerhalb eines solchen Bereichs nach ganz bestimmten, günstigen Bedingungen. In dieser Homezone werden Telefonate vom Handy, die Sie ins Festnetz führen, zu einem speziellen Tarif abgerechnet, die etwa den normalen Telefongebühren entsprechen. Die Abrechnung von Gesprächen ins Festnetz erfolgt ab dann wieder zu den gewöhnlichen Gebühren, wenn Sie diese Zuhause verlassen. Ihr Handy zeigt mit einem Symbol oder einem Schriftzug im Display an, wenn Sie sich in Ihrer Homezone aufhalten und kostengünstig telefonieren können.

Aber worin liegt dann ein Unterschied zu einer Mobilfunk-Flatrate, mit der man ja sogar kostenlos ins Festnetz telefonieren kann?
Sie bezahlen bei einer Flatrate einen Festbetrag, egal wie viel Sie anrufen, wer nur wenig telefoniert zahlt meist zu viel. Außerdem erhalten Sie zu diesem Homezone-Tarif auch eine Festnetz-Rufnummer, im Normalfall mit Ihrer Ortsvorwahl. Man kann unter dieser Festnetz-Rufnummer ganz normal erreicht werden. Und der Anrufende erhält auf seiner Rechnung nur die Abrechnung für ein Gespräch ins Festnetz. Man ist also billig für Freunde und Kunden unter dieser Festnetz-Telefonnummer erreichbar. Es braucht sich keiner mehr vor einem Anruf bei Ihnen zu überlegen, ob das Telefonat angesichts der entstehenden Gebühren wirklich nötig ist. Die Anrufe Ihrer Bekannten und Kunden werden also weiter zahlreich sein. In der Heimbereich bleiben also auch Telefonate vom Handy ins Festnetz recht günstig. Auch die Anrufenden aus dem Festnetz können Sie günstig erreichen.

Handytarife

Juli 13th, 2010 by admin

Welcher Tarif auf Dauer am billigsten ist, entscheidet man am Besten, wenn man sein eigenes Telefonierverhalten kennt. Sie sollten aber letzten Endes Ihr Entschluss, ob Sie zukünftig in einem Normaltarif, mit einem Handy-Vertrag mit Minutentarif oder einer Flatrate, oder aber mit einer Prepaidkarte und einem privat gekauften Handy anrufen, davon abhängig machen.

Wer nur selten einmal telefoniert oder eine SMS sendet, eigentlich auch kaum im Urlaub im Ausland telefoniert, sein Mobiltelefon also wenig benutzt, der sollte sich nach der kostengünstigen Lösung einer Prepaid-Karte umsehen. Bei Prepaid-Karten besteht keine echte Vertrags-Bindung und es gibt bei vielen Vertrags-Partnern sehr kostengünstige Gesprächs-Tarife. Die Mobilfunktarife der Discounter sind dabei besonders interessant. Sie brauchen aber ein eigenes Mobiltelefon, denn bei den Discountern werden allgemein keine subventionierten, also billige, Handys angeboten. Wer sein Handy nur wenig gebraucht, für den genügt meist eines der billigen Standard-Handys oder ein Outdoor Handy ohne Vertrag. Zudem bekommt man gute Handys auch billig als gebrauchte Modelle.

Wenn Sie täglich eine Stunde oder noch länger telefonieren, viele SMS senden, dann sind Sie besser mit einem Laufzeitvertrag bedient. Sie sollten die Mobilfunkflatrate eines Netz-Betreibers wählen, wenn Sie viel in dessen Mobilfunknetz, also T-Mobile, E-Plus, Vodafone oder O2, und auch viel ins Festnetz telefonieren, denn dann ist das meist die beste Lösung. Oder es kommt bei etwa gleich bleibenden monatlichen Telefonzeiten unter Umständen ein Minuten-Paket für Sie in Frage. Es gibt auf dem Markt sehr viele verschiedene Tarife. Unter Verwendung eines Tarif-Rechners, wie sie im Internet offeriert werden, lässt sich einfach ein günstiger Mobilfunktarif finden.

Telefonieren Sie ausschließlich mit dem Mobiltelefon, haben also keinen Festnetz-Anschluss? Dann ist eine gute Möglichkeit der Abschluss eines Handyvertrags mit einem Heimbereich, wie das Vodafone-Zuhause-Paket, O2-Homezone und andere mehr. Wer sehr viel mit dem Desktop oder Laptop mittels USB-Datenstick oder Datenkarte im Internet surft, für den ist der Vertragsabschluss einer Datenflatrate meist von Vorteil. Machen Sie aber vor einem Vertragsabschluss einen Tarif-Vergleich! Die Discounter offerieren mittlerweile ebenfalls Datenflatrates mit einem Prepaidtarif an. Man muss dabei auf die Wahl des richtigen Handynetzes achten, denn UMTS mit HSDPA ist in den verschiedenen Netzen nicht überall gleich gut verfügbar. Denn die Verfügbarkeit dieser Standards, die eine schnelle Datenübertragung garantieren, sind regional verschieden verfügbar. Ein fast unbegrenztes mobiles Surfvergnügen können Sie mit einer der günstigen Daten-Flatrates haben. Noch zu beachten ist, dass es für professionelle User Benutzer auch noch einige durch das System bedingte Einschränkungen gibt. Die Übertragungsgeschwindigkeit wird auf GPRS-Niveau abgesenkt, wenn das Datenvolumen einen vorgegebenen Betrag überschreitet. Wenn Sie viel im Ausland sind, ist die eigentlich günstigste Lösung der Betrieb von zwei Mobiltelefonen, wobei eines eben mit einer Prepaid-SIM-Karte des jeweiligen Landes betrieben werden sollte. Dadurch entstehen Ihnen keine Roaming-Kosten, wenn Sie innerhalb dieses Landes Mobilfunkgespräche führen oder angerufen werden. Für das Roaming bekommen Sie auch bei vielen Vertrags-Partnern eine Mobilfunktarif-Option. Derartige Kurzzeitverträge bieten für den Auslandsaufenthalt günstige Mobilfunktarife an. Es ist immer wichtig, sich vorher über die gängigen Roaming-Gebühren ausführlich zu informieren. Die jetzt erfolgte deutliche Senkung der Roaming-Gebühren erfolgte wegen einer Regelung der EU.

Handyvertrag mit Freiminuten

Juli 13th, 2010 by admin

Jede vertelefonierte Takteinheit wird bei den üblichen Verträgen besonders abgerechnet. Ein kostspieliger Mobilfunk-Tarif für alle Vieltelefonierer. Es gibt aber ein anderes Vertragsmodell, das diesen Vieltelefonierern entgegen kommt und günstigeres Telefonieren ermöglicht. Dabei handelt es sich um einen Handy-Vertrag, der eine bestimmte Anzahl an Freiminuten zu einem festgelegten pauschalen Monatspreis beinhaltet.

Dazu müssen Sie aber wissen, wie lange Sie monatlich telefonieren. Das lässt sich anhand noch vorliegender Mobilfunk-Rechnungen leicht heraus finden. Auf diesen älteren Mobilfunk-Rechnungen ist die Telefonzeit vermerkt. Addieren Sie diese Telefonzeiten und Sie haben die Basis für Handy Vertraege mit Freiminuten. Dazu sollte man aber die Handy-Rechnungen über einen längeren Zeitraum verwenden. Sie können dadurch sehen, ob Ihre monatliche Sprechzeit in etwa gleich hoch bleibt. Ist Ihre Gesprächsdauer sehr unregelmäßig, dann bietet ein Vertrag mit Freiminuten möglicherweise keinen Vorteil. Normalerweise haben Sie aber mit der ermittelten Gesprächszeit eine gute Entscheidungshilfe. Je nach Staffelung durch den Anbieter können Sie dann entscheiden, wie viele Freiminuten Sie sich mit dem Mobilfunk-Vertrag kaufen. Da Sie und andere Kunden Ihre Freiminuten vorher wählen, kann der Vertragspartner besser und einfacher kalkulieren. Diesen Vorteil kann er dann mit billigen Minutenpreisen an seine Kunden weitergeben. Es ermöglicht dem Vieltelefonierer, der einen monatlich etwa gleichen Telefonzeitbedarf hat, günstiger zu Telefonieren. Einige Mängel findet man natürlich auch bei einem Handyvertrag mit Freiminuten: Vergleichen Sie erst einmal die Offerten aller Anbieter. Schließlich sind nirgends die AGB gleich. Das müssen Sie immer vor dem Unterzeichnen jeden Vertrags machen.

Die in einem Abrechnungszeitraum nicht vertelefonierten Freiminuten können Sie nicht in den nächsten Abrechnungszeitraum mitnehmen. Alle Freiminuten, die Sie nicht vertelefoniert haben, werden am Ende eines Abrechnungszeitraums verfallen. Darum sollte Ihr Telefonzeitbedarf in jedem Monat etwa gleich bleibend sein. Dieser Tarif wird sonst kostspieliger als eine einzelne Abrechnung eines jeden von Ihnen geführten Telefonats. Auch werden bei fast allen Anbietern die im Voraus bezahlten Minuten nur für Gespräche in ein bestimmtes Mobilfunknetz abgerechnet. Im Regelfall in das Handynetz des Vertragspartners und für die Telefonate ins Festnetz. Mehrwertdienste und Sonderrufnummer im Handynetz und Festnetz, aber auch der Versand von SMS, unterliegen einer gesonderten Berechnung. Die Freiminuten zahlen Sie natürlich auch während Ihres Urlaubs und werden kaum Gebrauch davon machen. Außer Sie telefonieren weiter viel während Ihrer Ferien in Deutschland.

Brauchen Sie mehr Minuten monatlich, als voraus gebucht sind, so rechnet man Ihnen alle weiteren Minuten zum kostspieligen Standardtarifs an. Genau wie bei allen anderen, nicht unter den Minutentarif fallende Gespräche und andere Mobilfunkdienste. Die bei Promotionaktionen offerierten “Freiminuten zum Vertrag” sind etwas anderes, es handelt sich um zeitlich begrenzte Offerten. Für einen bestimmten Zeitraum bekommen Sie dabei zu einem Handy-Vertrag zusätzlich Freiminuten vom Anbieter kostenlos. Eine Berechnung dieser Freiminuten erfolgt dann nicht. Die Berechnung beginnt also erst, wenn Sie solche Freiminuten verbraucht haben. Statt der angebotenen Freiminuten kann man öfters stattdessen auch freie SMS auswählen.

Der Mietwagen sorgt für Beweglichkeit

Juli 13th, 2010 by admin

Sind Sie der typische Urlauber, der am liebsten ganz und gar relaxt? Den ganzen Urlaub in der Hotelanlage und am Strand zu bringen? An und f¸r sich ist dann dieser Bericht f¸r Sie nicht geschrieben.

Sie sind aber dann richtig, falls Sie ein Urlauber sind, der nicht ausschliefllich seine Entspannung und Erholung sucht, sondern auch gerne einmal sein Urlaubsland durchstreift. Was wir im Urlaub vermissen, uns zu Hause Mobilit‰t beschert und uns beweglich macht, ist das Auto. Man ist also, wenn man nicht ausschliefllich an seinem Urlaubsort und in der n‰chsten Umgebung unterwegs sein will, auf Busse und Bahnen oder ein Taxi angewiesen. Das ist jedoch meistens nicht nur komfortabel, im Lauf der Zeit kann das auch richtig Geld kosten. Abh‰ngig sind Sie somit aber auch, n‰mlich von teils recht dubiosen Fahrpl‰nen und vom Guten Willen anderer. Weshalb sol man sich dann nicht im Urlaub einen Leihwagen leihen, diese Frage aufkommt oft in dem Zusammenhang. Dieser Punkt, um den es an und f¸r sich dabei geht, ist damit genau erreicht worden. Das zu lassen und zu tun, was uns beliebt, das bekommen wir n‰mlich dadurch: Die nˆtige Beweglichkeit und persˆnliche Freiheit. Mit dem Leihwagen werden wir ganz bequem von allem unabh‰ngig, das ist die beste Lˆsung. Dabei spielt es keine Rolle was Sie vorhaben, Ihren Urlaubsort und dessen Umland zu erforschen, oder den ganzen Landstrich, aber Sie kˆnnen auch ein Durchquerung des ganzen Landes. Mit diese Leihwagen kˆnnen Sie sich diese Gedanken von einem befriedigenden Urlaub erf¸llen. Weiterlesen… »

Datenflatrate

Juli 13th, 2010 by admin

Es ist für alle Handynutzer ein teures Unterfangen, wenn Sie häufig das World Wide Web oder auch Services wie den E-Mail-Client nutzen, egal ob aus geschäftlichem oder persönlichem Anlass, und dabei einen der Standarddatentarife verwenden. Denn bei Standard-Datentarifen wird generell entweder jede Minute oder jedes Kilobyte, entsprechend dem ausgesuchten Vertragsmodell, einzeln auf der Rechnung erscheinen. Diese so genannten Volumentarife oder Zeittarife, je nach Abrechnungsart, ziehen bei längeren Aufenthalten im Cyberspace oder bei großen Down- und Upload-Volumen sehr hohe Mobilfunkrechnungen nach sich. Immer häufiger wird das World Wide Web oder auch der private und geschäftliche Email-Verkehr mit dem Mobiltelefon genutzt. Die Datentransferraten werden immer schneller, dafür sorgen neue Technologien und die daraus hervorgegangenen Standards wie UMTS oder HSDPA. Es gibt auch immer mehr Endgeräte, die eine schnelle Datenübertragung mit solchen Standards unterstützen können. Wenn man sparen will, bleibt nichts anderes, als in ein anderes Vertragsmodell zu wechseln. Sie können dabei im Monat sehr ansehnliche Summen sparen.

Nicht nur die mittlerweile bekannte Telefonflatrate gibt es für das Mobiltelefon, es gibt auch eine Datenflatrate und Datentarife für Laptops. Zusätzlich zu den Netz-Betreibern und Service-Providern, die bereits seit einiger Zeit Daten-Flatrates mit Laufzeitverträgen anbieten, sind zwischenzeitlich auch die Discounter mit Daten-Flatrates am Markt vertreten. Wenn man wegen ständiger Nutzung des World Wide Web eine Datenflatrate buchen will, sollte man aber vorher genau die Datentarife und Geschäftsbedingungen der jeweiligen Anbieter, egal ob Netz-Betreiber, Service-Provider oder Discounter miteinander vergleichen. Denn hier gibt es deutliche Unterschiede zwischen den verschiedenen Angeboten, nicht nur vom Preis her, die schließlich wieder teuer für Sie werden können..

Es ist fast bei allen Anbietern Bestandteil des Vertrags, dass das nutzbare Daten-Volumen für die schnelle Datenübertragung monatlich begrenzt ist. Dabei wird die Datentransfer-Rate zum Beispiel von UMTS mit HSDPA auf den Standard von GPRS reduziert, sobald Sie das fest gesetzte Daten-Volumen im Abrechnungszeitraum überschreiten. Wird das im Vertrag fest gelegte Datenvolumen also im Abrechnungszeitraum überschritten, so kann man nur noch mit einer verhältnismäßig niedrigen Datenübertragungsrate im Internet surfen. Besonders bei Downloads macht sich eine solche Begrenzung der Übertragungsrate ziemlich deutlich bemerkbar. Denn der Zeitaufwand für einen Download steigt erheblich an. Diese Begrenzungen der Datenflatrates sind notwendig, da im Interesse aller Nutzer einem Missbrauch vorgebeugt werden soll und beispielsweise ein Spam-Versand, also ein Massen-Versand von E-Mails, so verhindert wird, sind die Argumente der Anbieter.

Prepaid-Datenflatrates kann man ganz bequem per SMS zu einem bereits bestehenden Prepaidvertrag dazu buchen und auf gleichem Weg auch wieder abbestellen. Dies ist ganz besonders kostensparend, wenn Sie nicht generell das Cyberspace dauernd mobil nutzen wollen oder müssen. Die einzige Bedingung für diesen Service: Sie müssen genügend Guthaben auf Ihrem Prepaid-Konto haben, wenn Sie die Daten-Flatrate buchen, sonst sollten Sie es zuvor aufladen. Neben teilweise auch noch günstigeren Datentarifen haben Sie, im Gegensatz zu den großen Anbietern, auch keine lange Vertragsbindung.

« Vorherige Einträge